Anschlussheilbehandlung in der Landgrafen-Klinik Bad Nenndorf

Anschlussheilbehandlung (AHB)/ -rehabilitation (AR) – Rehabilitationsmaßnahme (HV)

Eine Anschlussheilbehandlung (AHB)/-rehabilitation (AR) wird im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt nach einer Operation oder einer konservativen Therapie durchgeführt. Sie wird vom zuständigen Sozialdienst des Krankenhauses bei der Krankenkasse des Patienten beantragt. Die jeweils erforderliche Reha-Dauer orientiert sich an Art und Ausmaß der Probleme und dem danach festgelegten Reha-Ziel.

Eine Rehabilitationsmaßnahme (HV) dient der Wiederherstellung der körperlichen Funktionen und Leistungsfähigkeit. Sie wird vom Hausarzt oder Facharzt bei der zuständigen Krankenkasse oder dem Rentenversicherungsträger für den Patienten beantragt.

Anschlussheilbehandlungen/-rehabilitationen sowie Rehabilitationsmaßnahmen können in der Landgrafen-Klinik stationär und ganztägig ambulant durchgeführt werden.

Berufsgenossenschaftliche Stationäre Weiterbehandlung (BGSW)

Die Berufsgenossenschaftliche Stationäre Weiterbehandlung (BGSW) ermöglicht die stationäre Rehabilitation im unmittelbaren Anschluss an die Akutphase z. B. bei Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates. Sie wird zur Optimierung des Rehabilitationserfolgs dann durchgeführt, wenn ambulante Leistungen zur medizinischen Rehabilitation nicht ausreichen.

Dabei wird eine intensive physiotherapeutische/krankengymnastische Behandlung unter ärztlicher Leitung mit weiteren Behandlungselementen, insbesondere muskulärem Aufbautraining, Ergotherapie etc. kombiniert. Die Landesverbände beteiligen ausschließlich besonders geeignete Rehabilitationskliniken an der BGSW. Die Landgrafen-Klinik erfüllt die Vorgaben hinsichtlich spezieller personeller, apparativer und räumlicher Anforderungen in vollem Umfang.

Gesundheit und Selbstvertrauen. Unser Ziel für Sie.